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Heizungswasser aufbereitung

Um einen störungsfreien und effizienten Betrieb einer Heizungsanlage zu gewährleisten, müssen einige wichtige Punkte beachtet werden.

Eine Heizungsanlage sollte möglichst wenig verschiedene Metalle in sich haben. Außerdem muss schon bei der Planung an die ausreichend dimensionierten Spüleinrichtungen an den richtigen Stellen der Anlage (z.B. Multifunktionshahn) gedacht werden, damit die notwendigen Arbeiten auch fachgerecht ausgeführt werden können.

Rost- bzw. Oxidschlamm entsteht in allen wasserführenden, wärmetechnischen Systemen mit metallischen und damit korrodierbaren Bestandteilen.

Die Folgen ungehinderter Korrosion sind:

  •  Verschlammte Fußbodenheizung
  • Verschlammte Fußbodenheizung
  • erhöhter Energieverbrauch des Heizkessels.
  • Wirkungsverluste der Heizkörper und Fußbodenheizungsrohre aufgrund der inneren Schlammschicht (Isoliereffekt)
  • nicht korrekt regelnde Thermostatventile
  • blockierende Pumpen
  • Kesselgeräusche und Kesselschäden (Durchrostungen)
  • Lochfraß und Verstopfungen

 

Folgende Arbeitsabläufe werden in bestehenden Anlagen durchgeführt:

  • Einbringen des Schlammlösers
  • Spülen der Anlage
  • Einbringen des Korrosionsschutzes

 

Eine ordnungsgemäße Heizungswasseraufbereitung nach ÖNORM H5195-1 bringt folgende Anlagensicherheiten:

  • Energieeinsparung und Erhaltung von hohem Wirkungsgraden
  • keine Funktionsstörungen durch Kalk, Rost, Bakterien
  • Heizung bleibt sauber und funktionstüchtig (funktionstüchtige Wärmeerzeuger, Pumpen und Thermostatventile)
  • Korrosionsschäden gibt es nicht mehr
  • der Wärmeerzeuger wird geschützt, da keine Kalkausflockungen mehr stattfinden
  • eine Verschlammung der Fußbodenheizung kann nicht mehr erfolgen
  • es findet keine Eisenoxydbildung (Rost) statt.

 

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